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Tabuthema Brustkrebs - Conny Hermann
1,19 € *
zzgl. 3,99 € Versand
Anbieter: reBuy
Stand: 12.08.2020
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Brustkrebs - Ein Überblick
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Psychologie Abt. Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Leider ist Brustkrebs ein lang totgeschwiegenes "Tabuthema". Jeder kennt zwar die Krankheit, die meisten verschließen jedoch die Augen davor. So wird eine Frau, der die Brust amputiert wurde, als eventuell unästhetisch oder gar nicht mehr als Frau angesehen. Sogar betroffene Frauen fühlen sich häufig nicht mehr weiblich. Deshalb ist es erforderlich, dass Betroffene an die Öffentlichkeit treten und ihren Mitmenschen zeigen, dass sie auch mit nur einer Brust oder keiner Brust noch vollwertige Frauen sind und zudem den Kampf gegen denKrebs besiegt haben.In der folgenden Arbeit werde ich mich mit dem Thema Brustkrebs auseinandersetzen und zeigen, dass man sich als Frau, aber auch als Mann, mit der Krankheit auseinandersetzen sollte.Zu Beginn möchte ich den Aufbau der Brust erklären, da meiner Meinung nach Wissen über den Aufbau für die Selbstuntersuchung von Vorteil sein kann. Zudem soll das Wort "Tumor" aufgegriffen und erklärt werden, denn nicht jeder Tumor bedeutet gleich Krebs.Anschließend möchte ich speziell auf den Brustkrebs eingehen und hierfür eine Beschreibung geben. Zudem werden einige Risikofaktoren aufgegriffen, von denen man annimmt, dass diese das Krebsrisiko fördern. Dieser Punkt ist leider in der Wissenschaft immer noch sehr umstritten, da es zu wenige epidemiologische Anhaltspunkte gibt.Abschließend werde ich einen Exkurs in die Vorsorgeuntersuchungen und Selbstkontrollen machen und damit appellieren, dass es wichtig ist, diese Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen.Nur so kann man die Krankheit in einem Frühstadium entdecken und hoffentlich besiegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Tabuthema Brustkrebs
4,79 € *
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Im Laufe ihres Lebens erkranken zwischen sechs und 10 Prozent aller Frauen in Deutschland an Brustkrebs, der häufigsten Krebsform bei Frauen. Wird die Krankheit - wie so oft - erst spät entdeckt, sinken die Chancen auf Heilung. ungeachtet dieser alarmierenden Zahlen gilt Deutschland in Sachen Früherkennung, ärztlicher Ausbildung und Therapieformen noch immer als Entwicklungsland. Der neue Ratgeber aus unserer erfolgreichen "Mona Lisa"-Reihe widmet sich diesem wichtigen Thema, klärt auf und gibt interessierten und betroffenen Frauen Informationen und Lebenshilfe. Die Chancen und Grenzen der Diagnose werden aufgezeigt, schulmedizinische und alternative Therapien gegen den Krebs vorgestellt, der große Streit um das Mammographie-Screening kritisch beleuchtet und Präventionsmaßnahmen beschrieben. Aber auch die betroffenen Frauen und Brustkrebsinitiativen kommen zu Wort, berichten von ihrem Leben mit dem Krebs und von ihrem Kampf gegen eines der größten Tabus unserer Zeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Das Mammakarzinom
135,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Laufe ihres Lebens erkrankt etwa jede zehnte bis zwölfte Frau an Brustkrebs. In Deutschland wird die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen auf etwa 46.000 geschätzt. Ca. 65 Prozent aller Brustkrebspatientinnen versterben infolge ihrer Erkrankung. Das Mammakarzinom stellt somit die häufigste Krebserkrankung bei Frauen dar. Auf Grund dieser Situation ist die umfassende Aufklärung über das Mammakarzinom von höchster Bedeutung. Trotz seiner Häufigkeit zählt Brustkrebs in Deutschland noch immer zu einem Tabuthema. Gefühle der Unsicherheit und der Angst vor allem vor Schmerz, Isolation und Tod sind unter der weiblichen Bevölkerung allgegenwärtig. Vor allem der mögliche Verlust der Mammae, das Symbol der Weiblichkeit, veranlasst viele Frauen dazu, diese Krankheit vollständig aus ihrem Alltag zu verdrängen. Ziel dieser Arbeit ist es daher, Frauen ausführlich über das Krankheitsbild des Mammakarzinoms zu informieren und mögliche Risikofaktoren aufzuzeigen. Bei der Vermittlung primärer und sekundärer Präventionsmöglichkeiten darf eine kritische Auseinandersetzung jedoch nicht unberücksichtigt bleiben. Seit 1972 gewähren die gesetzlichen Krankenkassen ihren Mitgliedern eine Krebsfrüherkennungsuntersuchung der Brust. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern ist ein Rückgang der Brustkrebssterblichkeit in Deutschland dennoch nicht erkennbar. In absehbarer Zeit soll deshalb allen gesunden Frauen im Rahmen der Brustkrebs-Früherkennung ein Zugang zu einem regelmässigen Mammographie Screening gewährleistet werden. Leitgedanke der Programmoptimierung ist eine Reduzierung der Brustkrebssterblichkeit um mindestens 30 Prozent. Kann die Mortalität des Mammakarzinoms durch ein Screening aber tatsächlich langfristig gesenkt werden? Stellt das Mammographie-Screening eine geeignete Form der Brustkrebsfrüherkennung dar? Oder bestehen alternative Möglichkeiten, die bei der Einführung des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms zu berücksichtigen sind? Auch die Hormongabe in den Wechseljahren, die unteranderem die Erkrankungsgefahr eines Mammakarzinoms senken soll, lässt einige Fragen offen, die es als dringend zu beantworten gilt: So sprechen Ergebnisse einer in den USA durchgeführten Studie gegen eine Hormongabe in den Wechseljahren. Das entstehende Gesundheitsrisiko, speziell das einer Brustkrebserkrankung, erwies sich durch diese Präparate eindeutig als zu hoch. Doch wie begründen die Experten die Fortsetzung der Hormontherapien bei gesunden [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Das Mammakarzinom
76,10 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Laufe ihres Lebens erkrankt etwa jede zehnte bis zwölfte Frau an Brustkrebs. In Deutschland wird die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen auf etwa 46.000 geschätzt. Ca. 65 Prozent aller Brustkrebspatientinnen versterben infolge ihrer Erkrankung. Das Mammakarzinom stellt somit die häufigste Krebserkrankung bei Frauen dar. Auf Grund dieser Situation ist die umfassende Aufklärung über das Mammakarzinom von höchster Bedeutung. Trotz seiner Häufigkeit zählt Brustkrebs in Deutschland noch immer zu einem Tabuthema. Gefühle der Unsicherheit und der Angst vor allem vor Schmerz, Isolation und Tod sind unter der weiblichen Bevölkerung allgegenwärtig. Vor allem der mögliche Verlust der Mammae, das Symbol der Weiblichkeit, veranlasst viele Frauen dazu, diese Krankheit vollständig aus ihrem Alltag zu verdrängen. Ziel dieser Arbeit ist es daher, Frauen ausführlich über das Krankheitsbild des Mammakarzinoms zu informieren und mögliche Risikofaktoren aufzuzeigen. Bei der Vermittlung primärer und sekundärer Präventionsmöglichkeiten darf eine kritische Auseinandersetzung jedoch nicht unberücksichtigt bleiben. Seit 1972 gewähren die gesetzlichen Krankenkassen ihren Mitgliedern eine Krebsfrüherkennungsuntersuchung der Brust. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern ist ein Rückgang der Brustkrebssterblichkeit in Deutschland dennoch nicht erkennbar. In absehbarer Zeit soll deshalb allen gesunden Frauen im Rahmen der Brustkrebs-Früherkennung ein Zugang zu einem regelmäßigen Mammographie Screening gewährleistet werden. Leitgedanke der Programmoptimierung ist eine Reduzierung der Brustkrebssterblichkeit um mindestens 30 Prozent. Kann die Mortalität des Mammakarzinoms durch ein Screening aber tatsächlich langfristig gesenkt werden? Stellt das Mammographie-Screening eine geeignete Form der Brustkrebsfrüherkennung dar? Oder bestehen alternative Möglichkeiten, die bei der Einführung des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms zu berücksichtigen sind? Auch die Hormongabe in den Wechseljahren, die unteranderem die Erkrankungsgefahr eines Mammakarzinoms senken soll, lässt einige Fragen offen, die es als dringend zu beantworten gilt: So sprechen Ergebnisse einer in den USA durchgeführten Studie gegen eine Hormongabe in den Wechseljahren. Das entstehende Gesundheitsrisiko, speziell das einer Brustkrebserkrankung, erwies sich durch diese Präparate eindeutig als zu hoch. Doch wie begründen die Experten die Fortsetzung der Hormontherapien bei gesunden [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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