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Sex Ü60
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Seien wir ehrlich: Sex ist und bleibt die schönste Sache der Welt.Leider ebenso wahr ist, dass das aktive Erleben, das Umsetzen von Sex fast in jedem Lebensalter Probleme bietet.In der Jugend ist man zu unerfahren um es wirklich geniessen zu können, in den Berufsjahren ist man so unter Stress und Druck, dass das Schönste oft genug zu kurz kommt. Stellen sich Kinder ein, wird Sex zu etwas, das man möglichst heimlich, lautlos und rasch tut. Sind die Kinder ausgezogen und auch die Wechseljahre vorbei stehen endlich alle Zeichen für ein lustvolles Sexleben auf grün.Dumm ist bloss, dass man in all den Jahren älter geworden ist. Die jugendliche Gelenkigkeit ist vermindert, man ist aus der Übung und die Libido ist deutlich reduziert. Sich in Laune bringen ist Anstrengung, die schmerzfreie Stellung finden ist nicht einfach und das ganze Geschehen eher mühsam. Der Mann steht kaum mehr, der Lustkelch ist trocken: Anstatt Lust resultiert Schmerz und Frust. Kommen gravierende Krankheiten wie Prostatakrebs, Unterleibszysten, Brustkrebs dazu, wird es echt schwierig.Die grosse Frage ist also: Wie kann ich meine Libido und Potenz zurückgewinnen, damit ich die Zeit, wo sich mein Sexleben endlich frei entfalten könnte auch richtig geniessen kann?Wie kann ich im Alter 60+ Sex so richtig lustvoll geniessen?Gibt es das überhaupt, Sex im Alter? Oder ist das etwas, das nur einige Wenige erleben, während sich die grosse Mehrheit still und heimlich damit abgefunden hat, dass es aus ist mit Sex. Dass spätestens mit 60 oder mit 70 nichts mehr geht.Ich zeige dir hier, wie du Libido und Potenz zurückgewinnst. Wie du dir deine Sexualität bis ins allerhöchste Alter erhalten und lustvoll geniessen kannst.Gleichgültig wie alt du heute bist: Mach dich auf den Weg. Auch du kannst deine Libido und Potenz zurückgewinnen und geniessen.Im Alter stehen alle Zeichen auf grün, im Alter hast du Zeit: Nutze jeden Tag für das Schönste auf dieser Welt: Sex.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
Zum Angebot
Sex Ü60
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Seien wir ehrlich: Sex ist und bleibt die schönste Sache der Welt.Leider ebenso wahr ist, dass das aktive Erleben, das Umsetzen von Sex fast in jedem Lebensalter Probleme bietet.In der Jugend ist man zu unerfahren um es wirklich geniessen zu können, in den Berufsjahren ist man so unter Stress und Druck, dass das Schönste oft genug zu kurz kommt. Stellen sich Kinder ein, wird Sex zu etwas, das man möglichst heimlich, lautlos und rasch tut. Sind die Kinder ausgezogen und auch die Wechseljahre vorbei stehen endlich alle Zeichen für ein lustvolles Sexleben auf grün.Dumm ist bloss, dass man in all den Jahren älter geworden ist. Die jugendliche Gelenkigkeit ist vermindert, man ist aus der Übung und die Libido ist deutlich reduziert. Sich in Laune bringen ist Anstrengung, die schmerzfreie Stellung finden ist nicht einfach und das ganze Geschehen eher mühsam. Der Mann steht kaum mehr, der Lustkelch ist trocken: Anstatt Lust resultiert Schmerz und Frust. Kommen gravierende Krankheiten wie Prostatakrebs, Unterleibszysten, Brustkrebs dazu, wird es echt schwierig.Die grosse Frage ist also: Wie kann ich meine Libido und Potenz zurückgewinnen, damit ich die Zeit, wo sich mein Sexleben endlich frei entfalten könnte auch richtig geniessen kann?Wie kann ich im Alter 60+ Sex so richtig lustvoll geniessen?Gibt es das überhaupt, Sex im Alter? Oder ist das etwas, das nur einige Wenige erleben, während sich die grosse Mehrheit still und heimlich damit abgefunden hat, dass es aus ist mit Sex. Dass spätestens mit 60 oder mit 70 nichts mehr geht.Ich zeige dir hier, wie du Libido und Potenz zurückgewinnst. Wie du dir deine Sexualität bis ins allerhöchste Alter erhalten und lustvoll geniessen kannst.Gleichgültig wie alt du heute bist: Mach dich auf den Weg. Auch du kannst deine Libido und Potenz zurückgewinnen und geniessen.Im Alter stehen alle Zeichen auf grün, im Alter hast du Zeit: Nutze jeden Tag für das Schönste auf dieser Welt: Sex.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Die letzten Tage von Rabbit Hayes
12,00 € *
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Anna McPartlin auf der Höhe ihres Könnens: ein zutiefst ergreifender Roman über das Leben und das Sterben Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.„Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ – oder nur das Leben zählt Anna McPartlin gelingt in ihrem neuen Roman eine Hommage an das Leben selbst Die irische Autorin Anna McPartlin macht in ihrem neuen Roman „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ keine Umschweife, sie kommt direkt zur Sache, schickt den Leser mit einem derartigen Schub in die Geschichte, dass der sofort versteht: Das wird nicht leicht, das wird sogar schwer, es geht ans Eingemachte, da muss man durch. Und es lohnt sich, weil es um etwas Bedeutendes und sehr Wertvolles geht: das Leben selbst. Rabbit Hayes: 40 Jahre, Mutter, unheilbar krank „Bei mir wurde heute Brustkrebs festgestellt. Eigentlich müsste ich Angst haben, aber ich fühle mich eigenartig beschwingt. Natürlich springe ich jetzt nicht vor Freude in die Luft, weil ich Krebs habe oder vielleicht eine Brust verliere, aber es macht mir wieder bewusst, wie gut es mir geht. Ich liebe mein Leben. Ich liebe meine Familie, meine Freunde, meine Arbeit und ganz besonders liebe ich meine Tochter. Das Leben ist immer so hart, aber ich gehöre zu den Glückskindern. Ich werde siegen.“ Nach dieser Einleitung ahnt der Leser bereits: Das kann nicht gut ausgehen. Darauf deutet schließlich auch der Titel des Buches hin. Hier wird also von einem Ende, einem Abschied erzählt. Es ist die Geschichte von Mia „Rabbit“ Hayes, 40 Jahre alt und Mutter der zwölfjährigen Juliet. Vor vier Jahren ist sie an Brustkrebs erkrankt und nun leidet sie an „tiefsitzenden, metastasierenden Tumoren und Krebs im Endstadium“. Ihre Familie bringt sie in ein Hospiz, wo sie ihre letzten neun Tage erleben wird. Anna McPartlin gelingt eine meisterhafte Balance aus Schwere und Leichtigkeit „Puh“, denkt man sich als Leser. Das wird sicher keine ausschließlich vergnügliche Lektüre. Allerdings hat McPartlin bereits in Romanen wie „Weil du bei mir bist“ (2007) und „So was wie Liebe“ (2008) ihr Talent unter Beweis gestellt, das Leben in all seinen Facetten so aufbereiten zu können, dass die Lektüre zu einem literarischen Erlebnis wird. Und man kann es gleich vorwegnehmen: In ihrem neuen Buch gelingt McPartlin dies in einer nahezu meisterhaften Balance aus Schwere und Leichtigkeit. Eine Mischung, die den Leser süchtig nach mehr macht. Man leidet mit, man lacht mit, man wird wütend … McPartlin lässt uns eintauchen in die Lebensgeschichte von Rabbit Hayes. Wir lernen ihre flamboyante und liebenswürdige Mutter Molly kennen, ihren rationalen und tiefsinnigen Vater Jack, die älteren Geschwister Davey und Grace sowie auch Rabbits beste Freundin Marjorie. Rabbit ist geschwächt, sie dämmert in ihren letzten Tagen zwischen Wach- und Schlafzustand hin und her. Und so „kam ihr Geist nur noch im Schlaf richtig in Schwung“. Für die Autorin ist dies die Gelegenheit, Episoden aus Rabbits Vergangenheit zu erzählen - und dazu zwischen den Perspektiven der handelnden Personen hin- und herzuwechseln. So erfährt der Leser, wie unterschiedlich die Protagonisten mit dem nahenden Tod ihrer geliebten Rabbit umgehen, dass sie zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit schwanken, wie sie einen bittertraurigen Kampf ausfechten, der doch schon verloren scheint. McPartlin zoomt den Leser dazu so nahe an die Emotionen der Hauptpersonen heran, dass es schmerzhaft ist. Denn darum geht es: die Momente zu durchleben, auf die einen niemand im Leben vorbereiten kann. Man leidet mit, man lacht mit, man wird wütend, wenn Jack an dem aussichtslosen Ringen um seine Tochter zuweilen verzweifelt. Eingewebt in all diese Episoden ist die Liebesgeschichte von Rabbit zu Johnny, die sich in deren Teenagerzeit entwickelte und die für Rabbit die einzige große Liebe ihres Lebens blieb. Und Teil der Geschichte sind auch die vielen schönen, witzigen und denkwürdigen Erlebnisse von Rabbit mit ihrer großen irischen Familie und ihren Freunden. Kein Buch über das Sterben, eine Hommage an die Liebe und das Leben Der rote Faden des Buches ist aber nicht das langsame Sterben von Rabbit, wie man vermuten könnte, sondern die Liebe. Denn darum geht es McPartlin: zu zeigen, dass selbst der schlimmste und traurigste Tod ein Weg ist, der das Leben in all seinen Facetten zum Leuchten bringen kann, wenn man von Menschen begleitet wird, die einem in Liebe verbunden sind. Dies mag vielleicht ein schwacher Trost sein, wenn man einen geliebten Menschen verliert. Aber es ist immerhin ein Trost, der eine gewaltige, lebensbejahende Kraft entwickeln kann. Dies zeigt McPartlin bravourös – in einer mitreißenden Hommage an das Leben selbst. Anna McPartlin, „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“, 2015, rororo

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Die letzten Tage von Rabbit Hayes
12,40 € *
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Anna McPartlin auf der Höhe ihres Könnens: ein zutiefst ergreifender Roman über das Leben und das Sterben Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.„Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ – oder nur das Leben zählt Anna McPartlin gelingt in ihrem neuen Roman eine Hommage an das Leben selbst Die irische Autorin Anna McPartlin macht in ihrem neuen Roman „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ keine Umschweife, sie kommt direkt zur Sache, schickt den Leser mit einem derartigen Schub in die Geschichte, dass der sofort versteht: Das wird nicht leicht, das wird sogar schwer, es geht ans Eingemachte, da muss man durch. Und es lohnt sich, weil es um etwas Bedeutendes und sehr Wertvolles geht: das Leben selbst. Rabbit Hayes: 40 Jahre, Mutter, unheilbar krank „Bei mir wurde heute Brustkrebs festgestellt. Eigentlich müsste ich Angst haben, aber ich fühle mich eigenartig beschwingt. Natürlich springe ich jetzt nicht vor Freude in die Luft, weil ich Krebs habe oder vielleicht eine Brust verliere, aber es macht mir wieder bewusst, wie gut es mir geht. Ich liebe mein Leben. Ich liebe meine Familie, meine Freunde, meine Arbeit und ganz besonders liebe ich meine Tochter. Das Leben ist immer so hart, aber ich gehöre zu den Glückskindern. Ich werde siegen.“ Nach dieser Einleitung ahnt der Leser bereits: Das kann nicht gut ausgehen. Darauf deutet schließlich auch der Titel des Buches hin. Hier wird also von einem Ende, einem Abschied erzählt. Es ist die Geschichte von Mia „Rabbit“ Hayes, 40 Jahre alt und Mutter der zwölfjährigen Juliet. Vor vier Jahren ist sie an Brustkrebs erkrankt und nun leidet sie an „tiefsitzenden, metastasierenden Tumoren und Krebs im Endstadium“. Ihre Familie bringt sie in ein Hospiz, wo sie ihre letzten neun Tage erleben wird. Anna McPartlin gelingt eine meisterhafte Balance aus Schwere und Leichtigkeit „Puh“, denkt man sich als Leser. Das wird sicher keine ausschließlich vergnügliche Lektüre. Allerdings hat McPartlin bereits in Romanen wie „Weil du bei mir bist“ (2007) und „So was wie Liebe“ (2008) ihr Talent unter Beweis gestellt, das Leben in all seinen Facetten so aufbereiten zu können, dass die Lektüre zu einem literarischen Erlebnis wird. Und man kann es gleich vorwegnehmen: In ihrem neuen Buch gelingt McPartlin dies in einer nahezu meisterhaften Balance aus Schwere und Leichtigkeit. Eine Mischung, die den Leser süchtig nach mehr macht. Man leidet mit, man lacht mit, man wird wütend … McPartlin lässt uns eintauchen in die Lebensgeschichte von Rabbit Hayes. Wir lernen ihre flamboyante und liebenswürdige Mutter Molly kennen, ihren rationalen und tiefsinnigen Vater Jack, die älteren Geschwister Davey und Grace sowie auch Rabbits beste Freundin Marjorie. Rabbit ist geschwächt, sie dämmert in ihren letzten Tagen zwischen Wach- und Schlafzustand hin und her. Und so „kam ihr Geist nur noch im Schlaf richtig in Schwung“. Für die Autorin ist dies die Gelegenheit, Episoden aus Rabbits Vergangenheit zu erzählen - und dazu zwischen den Perspektiven der handelnden Personen hin- und herzuwechseln. So erfährt der Leser, wie unterschiedlich die Protagonisten mit dem nahenden Tod ihrer geliebten Rabbit umgehen, dass sie zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit schwanken, wie sie einen bittertraurigen Kampf ausfechten, der doch schon verloren scheint. McPartlin zoomt den Leser dazu so nahe an die Emotionen der Hauptpersonen heran, dass es schmerzhaft ist. Denn darum geht es: die Momente zu durchleben, auf die einen niemand im Leben vorbereiten kann. Man leidet mit, man lacht mit, man wird wütend, wenn Jack an dem aussichtslosen Ringen um seine Tochter zuweilen verzweifelt. Eingewebt in all diese Episoden ist die Liebesgeschichte von Rabbit zu Johnny, die sich in deren Teenagerzeit entwickelte und die für Rabbit die einzige große Liebe ihres Lebens blieb. Und Teil der Geschichte sind auch die vielen schönen, witzigen und denkwürdigen Erlebnisse von Rabbit mit ihrer großen irischen Familie und ihren Freunden. Kein Buch über das Sterben, eine Hommage an die Liebe und das Leben Der rote Faden des Buches ist aber nicht das langsame Sterben von Rabbit, wie man vermuten könnte, sondern die Liebe. Denn darum geht es McPartlin: zu zeigen, dass selbst der schlimmste und traurigste Tod ein Weg ist, der das Leben in all seinen Facetten zum Leuchten bringen kann, wenn man von Menschen begleitet wird, die einem in Liebe verbunden sind. Dies mag vielleicht ein schwacher Trost sein, wenn man einen geliebten Menschen verliert. Aber es ist immerhin ein Trost, der eine gewaltige, lebensbejahende Kraft entwickeln kann. Dies zeigt McPartlin bravourös – in einer mitreißenden Hommage an das Leben selbst. Anna McPartlin, „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“, 2015, rororo

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Der flotte Türk
14,50 € *
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Mit der Diagnose Brustkrebs beginnt ein düsteres Jahr 2013. Nach dem Behandlungsmarathon sehnt sich Silvana nur noch nach Erholung am Meer. Schon die Urlaubsplanung gestaltet sich chaotisch und will nicht so richtig klappen. Und genauso turbulent geht es im ausgesuchten Feriendomizil weiter. Das Schicksal war Ihr schon wieder auf den Fersen, aber dieses mal auf vier Pfoten. Eine Begegnung mit denkwürdigen Momenten und tiefen Spuren im Herzen. Bewegend, amüsant und mit leichter Ironie verpackt, berichtet sie Ihre wahre Geschichte aus der Ich-Perspektive und lässt Strassenhund Leon, seine Erlebnisse aus seinem Hunde-Blickwinkel erzählen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Die beste Medizin
18,90 CHF *
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Lachen ist die beste Medizin Philip ist zwölf Jahre alt und eigentlich hat er ein richtig tolles Leben: Er versteht sich prima mit seiner Mutter und in der Schule läuft es auch gut – kleinere Schwierigkeiten gibt es nur mit Mädchen, den Lehrern und einem Klassenkameraden, der ihn ständig mobbt. Doch Philips unbeschwertes Leben findet ein jähes Ende, als seine Mutter an Brustkrebs erkrankt. Philip ist geschockt. Es ist ja schon schlimm genug, dass seine Mutter ernsthaft krank ist. Aber hätte sie nicht wenigstens eine weniger peinliche Art von Krebs entwickeln können – wie Zehen-Krebs oder Ohren-Krebs? Während dieser schwierigen Zeit schreibt Philip Briefe an seinen Helden, den Comedian Harry Hill, von dem er sich Ratschläge erhofft. • Ein ernstes Thema überraschend anders erzählt: Einfühlsam und berührend, aber gleichzeitig unheimlich humorvoll. • Geht jeden an: Krebs in der Familie • Das Buch legt man nicht mehr aus der Hand – ein wahnsinnig komischer Text, der auch leise, berührende Töne anschlägt • Gewinner des Laugh Out Loud Book Award 2017

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Mein Hund hat überlebt und das werde ich auch
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Teresa Rhyne hatte sich geschworen, dieses Mal alles richtig zu machen: neuer Freund, neues Haus, neuer Hund und vielleicht sogar bald ein neuer Job. Aber kurz nachdem sie Seamus, einen lebensfrohen Beagle, zu sich geholt hat, eröffnen ihr die Tierärzte, dass er an einem bösartigen Tumor leidet und noch maximal ein Jahr zu leben habe. Diese Diagnose lässt sie zunächst verzweifeln, doch sie entscheidet sich zu kämpfen und informiert sich umfassend über die besten Behandlungsmethoden für Seamus. Zu diesem Zeitpunkt weiss sie noch nicht, dass sie sich damit selbst auf einen Wendepunkt in ihrem Leben vorbereitet – die Diagnose Brustkrebs. Mein Hund hat überlebt und das werde ich auch ist eine herzerwärmende Geschichte, die aufrüttelt, unterhält und Betroffenen Mut macht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Mein Hund hat überlebt und das werde ich auch
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Teresa Rhyne hatte sich geschworen, dieses Mal alles richtig zu machen: neuer Freund, neues Haus, neuer Hund und vielleicht sogar bald ein neuer Job. Aber kurz nachdem sie Seamus, einen lebensfrohen Beagle, zu sich geholt hat, eröffnen ihr die Tierärzte, dass er an einem bösartigen Tumor leidet und noch maximal ein Jahr zu leben habe. Diese Diagnose lässt sie zunächst verzweifeln, doch sie entscheidet sich zu kämpfen und informiert sich umfassend über die besten Behandlungsmethoden für Seamus. Zu diesem Zeitpunkt weiss sie noch nicht, dass sie sich damit selbst auf einen Wendepunkt in ihrem Leben vorbereitet - die Diagnose Brustkrebs. Mein Hund hat überlebt und das werde ich auch ist eine herzerwärmende Geschichte, die aufrüttelt, unterhält und Betroffenen Mut macht.

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Stand: 29.09.2020
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Mein Hund hat überlebt und das werde ich auch
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Teresa Rhyne hatte sich geschworen, dieses Mal alles richtig zu machen: neuer Freund, neues Haus, neuer Hund und vielleicht sogar bald ein neuer Job. Aber kurz nachdem sie Seamus, einen lebensfrohen Beagle, zu sich geholt hat, eröffnen ihr die Tierärzte, dass er an einem bösartigen Tumor leidet und noch maximal ein Jahr zu leben habe. Diese Diagnose lässt sie zunächst verzweifeln, doch sie entscheidet sich zu kämpfen und informiert sich umfassend über die besten Behandlungsmethoden für Seamus. Zu diesem Zeitpunkt weiss sie noch nicht, dass sie sich damit selbst auf einen Wendepunkt in ihrem Leben vorbereitet - die Diagnose Brustkrebs. Mein Hund hat überlebt und das werde ich auch ist eine herzerwärmende Geschichte, die aufrüttelt, unterhält und Betroffenen Mut macht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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